Lächelnde blonde Frau mit kurzen Haaren, Ohrringen und einer Kette, trägt eine karierte Jacke und steht vor einem grünen, bewaldeten Hintergrund.

Dr. Sophie Bauer

Soziologin & Geschlechterforscherin

© privat

Ich bin Soziologin und Geschlechterforscherin und beschäftige mich vor allem mit Körper-, Technologie- und Naturverhältnissen im Kontext von Reproduktion. Mein wissenschaftlicher Zugang ist interdisziplinär, machtkritisch und situiert. In meiner Arbeit verbinde ich gesellschaftskritische und feministische Theorien mit qualitativer Sozialforschung – aktuell etwa anhand der Beispiele Menstruation, ungewollter Schwangerschaft und Abtreibung. Meine Dissertation zu Praktiken der Menstrualität wurde mit dem Cornelia Goethe Preis 2025 ausgezeichnet.

Medien

Beitrag in der BR Story Tabuthema Periodenarmut. Wenn das Geld für die Monatshygiene fehlt. Dokumentation von Anna Bachner, 11.03. 2026

Publikation

Buchcover mit dem Titel "Das Natürlichste, was eine Frau haben kann" von Sophie Bauer, mit einer blutigen Menstruationstasse auf weißem Hintergrund, und lila Rahmen

Bauer, Sophie (2025): “Das Natürlichste, was eine Frau haben kann” Eine Soziologie der Menstrualität. Frankfurt: Campus.

Interview zum Buch in der taz vom 19.09.2025: “Enttabuisierung ist mehr als die Ausweitung von Konsum”.

Rezension von Hannah Link im Open Gender Journal: “Zwischen Körper, Technologie und Gesellschaft”.

Veranstaltung

12. Juni 2026 | 10-16 Uhr | Online

Bloody Cyborgs

International online workshop on menstruation and technological entanglements. Programme forthcoming.

Organization: Dr. Hannah Link (Linköping University) & Dr. Sophie Bauer (Ruhr-Universität Bochum)

Veranstaltung

15. Juni 2026 | 18 Uhr | Goethe-Universität Frankfurt

Feministisch Forschen? Politik und Projektion am Beispiel von Forschung zu Menstruation und Abtreibung

Buchvorstellung & Diskussion mit Rona Torenz, organisiert vom Cornelia Goethe Centrum.

Veranstaltung

Vom 21.-22. November 2025 hat das Festival “Reproductive Futures. Feministische Visionen für gerechte Sorge” in Berlin stattgefunden, dass ich in Zusammenarbeit mit dem GWI kuratieren durfte.

Kontakt

Ich freue mich über Austausch, Anregungen und Anfragen unter post[at]sophie-bauer.de